Michael Kibler


… wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft.
Johann Wolfgang Goethe Universität
Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in der nördlich gelegenen Mainmetropole Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie.
Studienstiftung des deutschen Volkes
Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn.
Logo Syndikat
Schreiben ist Passion seit mehr als der Hälfte seines Lebens. Weshalb er seit 1991 als Texter, Schriftsteller und Trauerredner arbeitet – seit 2002 freiberuflich. Schwerpunkt des Schriftstellers sind Krimis. Deshalb ist er Mitglied des Syndikats – der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur.
Er schreibt nicht nur im Stillen, sondern schätzt den Kontakt zum Publikum. Deshalb bietet er in seinem Programm „Kibler live“ Lesungen, Stadtführungen durch Darmstadt, Krimispaziergänge oder auch Schreib-Workshops an.
Dr. Michael Kibler
Als Trauerredner gelingt es ihm, Angehörigen einen würdigen Abschied von den Verstorbenen zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.trauerrede-kibler.de
Facebook
Selbstverständlich können Sie mit dem Autor auch über Social Media in Kontakt treten. Sie finden ihn auf Facebook.
Instagram
… und natürlich auch auf Instagram.

Wofür engagiert sich der Autor privat?

Darmstädter Hilfe
Michael Kibler schreibt Krimis – und darin geht es, dem Genre geschuldet, immer um Verbrechen und ihre Folgen. Während es im Krimi meist um Täter und ihre Motive geht, sind es im realen Leben die Opfer von Gewalttaten, die mit dem, was ihnen angetan wurde, zurechtkommen müssen. Hier ist schneller, unbürokratischer und kostenloser Beistand oft der Schlüssel dazu, langfristige Folgen zu vermeiden oder zu lindern. Dieser Aufgabe widmet sich die Darmstädter Hilfe hier in der Region. Und diese Hilfe unterstützt der Autor ausdrücklich.
Logo ukraida.de
Ebenfalls engagiert sich der Autor in der Hilfe für die Ukraine, ganz konkret den Verein ukraida.de. Dieser gemeinnützige Verein zeichnet sich dadurch aus, dass er von den Spenden Krankenwagen kauft. Keine Hightech-Wagen, sondern Vans, mit denen Verletzte von der Front ins Hinterland zur richtigen medizinischen Versorgung gebracht werden können – eine Lücke, die oft nur schwer zu füllen ist und die mit den Wagen schon viele Leben gerettet hat.